In Argentinien hungern Inhaftierte, um WM 2018 sehen zu können

In Argentinien traten die Insassen des Gefängnisses der Stadt Puerto Madrin in einen Hungerstreik, um sich die WM-Spiele 2018 ansehen zu dürfen, berichtet der Sowjet Sport.

Im Gefängnis ist seit drei Tagen ein Fernsehkabel kaputt, das die Gefängnisbeamten sich zu reparieren weigern. „Wir beschlossen, weder am Mittag und noch am Abend zu essen, bis dieses Problem gelöst ist“, sagten die Gefangenen in einem Protestschreiben.

Im zuständigen Gericht stießen sie mit diesem Antrag auf taube Ohren.

COMMENTS